Archive for April 2009

Touris in Kollmar

April 26, 2009

Prinzipiell haben wir in Kollmar nichts gegen Touris, aber Sie sollten folgendes beachten:

Der gute Touri:

  • Autos und Motorräder bleiben außerhalb von Kollmar
  • Fahrräder fahren auf den vorgesehen Wegen und nicht auf dem Bürgersteig
  • Hunde bleiben haben hier nichts zu suchen
  • Touris benehmen sich zivilisiert
  • Touris nehmen ihren Müll wieder mit
  • Touris verhalten sich gemäß der Straßenverkehrsordnung
  • Touris belästigen keinen
  • lassen sich wie eine Weihnachtsganz ausnehmen

 

Wer meint er ist kein Touri, der sollte sich fragen wo er denn wohnt. „Nicht in Kollmar“ gleich „Touri“

 

Es ist, wie der Buschfunk meldet, für schlechte Touris und deren Sympathisanten, weiterhin sehr schlechtes Wetter zu erwarten. Unfreundlichkeit, nordische Sturheit, Anzeigen usw. wird es sicher wieder geben. Scheinbar richtet sich wohl jetzt auch die Erregung gegen alle die das „weiter so mit den Touris“ unterstützen.

 

Es wird ein heißer Sommer in Kollmar!

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Rettungseinsatz mit Hubi in Kollmar

April 26, 2009

Am 18.04.09 musste eine Motorradfahrerin mit dem Hubschrauber vom Hafen in Kollmar abgeholt werden. Sie hat sich ihr eigenes Motorrad aufs Knie geschmissen.

 

Kommentar eines Einheimischen: Wenn das steif bleibt gibt es einen Motorradfahrer weniger der nach Kollmar kommt.

 

Hier sieht man deutlich was man von Euch Touris hält. Ihr solltet also besser weg bleiben:-)))

 

Werbung für KollmarBlog

April 26, 2009

Es erfreut natürlich alle mitwirkenden Autoren des KollmarBlog, wenn es bereits Fans gibt.

 

Dies ist an den Besucherzahlen dieser Seite zu erkennen und auch daran, dass einige unsere URL KollmarBlog.WordPress.com an div. gut sichtbaren, öffentlichen Plätzen in Kollmar untergebracht haben. Das dürfte der Bürgermeister wohl nicht so toll finden.

 

Um allen Spekulationen entgegenzuwirken, „DIE AUTOREN HABEN WERDER JEMANDEN DAZU ANGESTIFFTET NOCH VERBREITEN WIR UNSERE URL ÜBER DIESEN WEG.

Jetski ist in Kollmar verboten

April 18, 2009

Jetski ist in Kollmar verboten!!

 

Wenn diese dennoch anreisen, am besten erst die Slipgebühr kassieren und dann die Wasserschutzpolizei in Glückstadt informieren.

Ostern – eine Erfolgsbilanz für die Tourismusgegner

April 18, 2009

Etliche Besucher wurden immer wieder auf ihre Vergehen angesprochen bzw. auch angezeigt oder (natürlich legal) behindert. Dies in den Bereichen Verkehr ( Fahrradfahrer, Motorradfahrer u. Autofahrer), wobei die beiden letztgenannten besonders negativ aufgefallen sind.

Es wurde sehr deutlich, dass die von den Touristen angesprochenen Einheimischen unfreundlich reagiert und damit klargemacht haben, dass die Touristen unerwünscht sind. Auch 4 – 5 Anzeigen gegen ansässige Gastronomen waren erfolgreich. Sie werden natürlich als Mitverursacher des viel zu hohen Touristenaufkommens angesehen. Wer nun meint, das sei doch alles nicht so schlimm mit den Touristen, der wohnt entweder weiter weg, ist einer der wenigen, die kräftig daran verdienen oder ist blind und taub. Die Frage stellt sich, wie viele Touristen kann ein so kleiner Erholungsraum (Ballungszentrum Hafen) verkraften?

 

Fordert eine Kurtaxe von 80 Euro/Tag/Person für Nichtanlieger ab allen Zufahrten der Bundesstrasse. Diese geht als Entschädigung an die belasteten Einwohner.

Gewusst wofuer Steuergelder genutzt nein verschwendet werden

April 18, 2009

Gewusst, wofür Steuergelder genutzt nein verschwendet werden? Beispiel:

Schafe sind unerlässlich für den Hochwasserschutz. Sie stabilisieren die Deiche. Frei laufende Hunde jagen ständig die Schafe am Deich, was nicht selten zum Tod der Muttertiere und Lämmer führt. Da die Schafbesitzer (Bauern) diesen Umstand schon vor etlichen Jahren nicht länger hinnehmen wollten, zahlt ihnen jetzt der Staat ca. 250 Euro pro totes Schaf. Pro Saison kommt da einiges zusammen. Will man diesen Zustand unterbinden, müssen Hunde im Vordeichgebiet vollständig verboten werden, und Verstöße müssen schwer geahndet werden. Es besteht zwar Leinenzwang, doch da die Behörden die Einhaltung nicht überwachen, kümmert sich kein Hundehalter darum. Bei Ermahnungen an die Hundehalter werden Schläge mit der Hundeleine angeboten, wenn man Pech hat. Bestenfalls wird man nur übel beschimpft.

Alles Luege – alles Betrug

April 18, 2009

Letztes Jahr hat sich ein ehemaliges Gemeindevertretungsmitglied geoutet. Thema: Ortsentwässerung.

Damit hat sich alles bestätigt, was wir längst vermutet haben. Ziel war es, bloß nichts an die Öffentlichkeit durchdringen zu lassen.

Sie wussten, dass der Planer nur Fehler machte, sie wussten, dass alles Schrott ist, sie wussten, dass alles viel teurer wird.

Die Aussage auf einer Bürgerversammlung „Zu früheren Zeiten hätte man Euch aus dem Dorf gejagt“ wird sich möglicherweise indirekt noch erfüllen, indem man die Verantwortlichen meidet. Übrigens war die 1te Pumpe hinter der öffentlichen Toilette jüngst wieder einmal defekt. Zum x-ten Mal. Wenn dort die Touristen alles (un-)mögliche rein schmeißen, tragen wir alle diese Kosten. Diese sollte jedoch die Gemeinde oder die Gastwirte, die über keine eigenen Toiletten verfügen, tragen.

Übrigens bezahlen die Anwohner im Wiesengrund deutliche weniger Abwasser (hier wohnt der Exbürgermeister)!!

Pressemitteilung:Kollmar: Kollmaraner stink sauer: Bürger kündigen massive Maßnahmen an

April 14, 2009

Nach 2 Wochenenden im Ausnahmezustand kündigen Kollmaraner jetzt Maßnahmen an. Ganze Nachmittage waren die Straßen derart Überlastet, das stundenweise alles mit laufenden Motoren stand. Nicht nur, dass das mit viel Lärm und Gestank die Gesundheit ruiniert, nein die mittlerweile sehr unwillkommenen Besucher rasen mit Motorrädern über den Bürgersteig, Einheimische werden Angepöbelt und bedroht, sogar Handgreiflichkeiten wurden festgestellt. Wenn die Straße frei ist wird gerne mal mit 120 km/h gefahren. Die Radfahrer werden von der Straße gedrängt. Hinzu kommt, dass ein wahrer Hundetourismus sich über Jahre entwickelt hat. Umliegende Gemeinden regeln die Hundeprobleme über Verordnungen, was dazu führ, dass die Halter nach Kollmar kommen, weil im Kollmar alles erlaubt bzw. nicht geahndet wird. Auch bei den einheimischen Hundehaltern ist zunehmende Rücksichtslosigkeit, gepöbel und ausgesprochen Bedrohungen festzustellen. Beschwerden, der Vorjahren und Aktuelle an Behörden herangetragen, wurden und werden weiterhin Ignoriert.

Ein Bürger hat den Mut gehabt unter Drohungen etliche Verkehrsünder anzuzeigen. Diesem Vorbild wollen jetzt weitere folgen. Andere hatten scheinbar andere Methoden. Die Bilanz 2 Windschutzscheiben, 13 Reifen, 2 Motorradtanks 11  mal Lack und 1 Hund.

Als besonders verwerflich wird angesehen, dass die Behörden nicht reagieren und dies politisch, gegen die Bürger, gewünscht ist, da wenige finanziell profitieren, aber sehr viele darunter leiden. In Kollmar kann man so schön Wilde Sau spielen. Da liegt der Gedanke nahe, dass hier Gelder fließen, die dies eigentlich nicht dürften. Kollmaraner fliehen teilweise schon am Wochenende, weil sie das hier nicht mehr aushalten, andere haben bereits ihre Häuser verkauft und an den Hafen geht eh schon kaum jemand noch.

Wir haben die Schnauze voll vom Tourismus und Hunden. Die Bürger werden zukünftig jede auch noch so kleine Verkehrswidrigkeit zur Anzeige bringen. Außerdem könnten wohl so einige Dinge vom Fahrrad fallen, die möglicherweise einem Reifen schaden könnten. Wir raten deshalb allen Wochenendausflüglern und Hundehaltern, das jedes Wochenende stattfindende Spektakel, im eigenen Interesse, großräumig zu umfahren.

Wie auch immer die beiden Probleme werden gelöst. Unter kollmarblog.wordpress.com wird ein Blog mit Hinweisen eingerichtet, die den Einheimischen zeigen mit welchen Maßnahmen man dem Übel übel begegnen kann. Sollte diese mal nicht erreichbar sein kann unter „kollmarblog“ nach dem neuen Speicherplatz in Suchmaschinen gesucht werden.

Kollmarraner wehren sich! Meinungen von der Straße

April 14, 2009

Kollmarraner wehren sich!

 

Macht den Touristen das Leben so schwer wie irgend geht und der Gemeinde das ganze so teuer wie irgend möglich wird. So die allgemeine Meinung.

 

Weitere interessante Meinung der Bevölkerung sind hier zusammengefasst.

 

Parkt Eure Autos nicht auf dem Grundstück, sondern auf der Straße (nicht in Verbotszonen).

Dabei so parken, dass Eure eigne Auffahrt so zugestellt ist, dass keine Lücke als Ausweichbucht entsteht.

 

Stellt all Eure Anhänger an die  Straße.

 

Bauern stellt Eure Trecker und Anhänger an die Straße.

 

Bauern stellt keine Parkflächen zur Verfügung, bzw. sperrt bereits verfügbare Flächen.

 

 

 

 

Anzeigen:

Zeigt jedes noch so kleine Verkehrsvergehen an. 2-3 Zeugen, wenn möglich ein paar Photos, Uhrzeit, Datum, Zeugen dokumentieren. Am besten noch ein paar Details zum Farbe Kennzeichen Gültigkeit

Besonders Wirkungsvoll, wenn Unfallflucht, Beleidigungen, Bedrohungen usw. unter Zeugen gemacht werden. Dann ruhig bleiben, möglichst viel protokollieren und zur Anzeige bringen. Wir sind im Recht. Lasst Euch nicht als Illegales ein.

 

 

Ideal ist:

Straßen nur für Anlieger. Hier kann man so gut wie jeden anzeigen.

Parken in Verbotszonen und vor Auffahrten

Parken, wenn die verbleibende Durchfahr kleine als 3m ist.

 

parken innerhalb von 5m bei Kreuzungen vom Schnittpunkt der Borsteinverlängerung (in Kollmar über 5m vom Abzweigenden Bordstein.

 

Verleitung zum Diebstahl, wenn Wertgegenstände (Handys, Notebook usw.) offen im Auto liegen, wenn Cabrios offen stehen und die  Seitenfenster nicht  hochgedreht sind.

wenn das Auto nicht  abgeschlossen ist.

 

Motorräder und Fahrräder, die auf dem Gehweg fahren anzeigen.

 

Wenn Ihr von Autofahrern und Motorradfahrern gezwungen werdet, weil Euch die Vorfahrt genommen wird, von Rad abzusteigen oder auf den Grünstreifen neben der Fahrbahn auszuweichen, kann dies Nötigung sein zumind. aber nicht Achtung der Vorfahrt

 

Gerade wurde mir die Info zugespielt, dass es eine Belohnung gibt, für den der dieses Jahr die meisten Touristen angezeigt hat.

 

 

Für diejenigen, bei denen ständig widerrechtlich auf dem Grundstück (Auffahret, priv. Parkplätze und Vorgarten) geparkt wird gibt es folgende Möglichkeit:

 

Auf dem eigenen Grundstück darf vieles machen, so kann man an kleine Reifenkiller positionieren. Stabile Nagelbretter, kurze stabile Nägel durch Bleche (zur Stabilisierung) getrieben.

Luxusvarianten: Auf dickere Bleche dicke 1,5-2cm lange stabile Rohre aufschweißen, die am Ende mit ca. 45 Grad gespitzt abgeschnitten sind.

 

Diese Variante ist bei jugendlichen sehr beliebt, die diese gerne entwenden und geschickt platzieren. Mann kann dies natürlich nicht verhindern.

 

 

Klagen gegen die Gemeinde:

 

Fürsorgepflicht vernachlässigt

Gleichbehandlung nicht gewährleistet (Motorradfahrer ohne Parkgebühr, Autofahrer Parkgebühr)

Lärmschutz- und Abgasschutzmaßnahmen der Anwohner die jedes Wochenende erneut aufzubauen sind.

Einrichtung von Bordsteinen, damit nicht der Grünstreifen kaputt fahren wird und die Staubentwicklung verhindert wird.

Gefährdung der Bewohner, da die Behörden das Rasen mit Motorrädern und Fahrräern auf dem Gehweg nicht verhindert wird.

 

Muss es denn erst einige Tote geben wie in Krempe bis dort eine Umgehung gebaut wurde?

 

Witzig aber nicht lustig:

Ein Schild am Zaun: „Wer hier parkt fährt auf Felgen nach hause“

Nichts geht mehr auf Kollmars Straßen. Anwohner sauer

April 14, 2009

Offener Brief:

Hallo Bürgermeister,

ich habe die unangenehme Aufgabe, stellvertretend für div. Leute, so zusagen als Vorankündigung, übernommen, Ihnen folgendes mitzuteilen. Sie können dann zeigen, ob Sie wirklich die Bürger vertreten oder genau so eine Lusche wie Ihr Vorgänger sind, der uns belogen und betrogen hat, wie wir jetzt wissen. Es gibt 2 massive Probleme.

Wir haben die Schnauze voll vom Tourismus. Wir ersticken im Dreck und Lärm, werden Angepöbelt und Bedroht. Kaum einer traut sich noch an den Hafen. Verkehrsinfarkt, wenige Profitieren und viele leiden. Einige verlassen sogar das Dorf am Wochenende nur aus diesem Grund. Sorgen Sie dafür, dass ab Pfingsten der Verkehr außerhalb Kollmar bleibt. Der Ausbau von Parkflächen wir in jedem Fall bekämpft werden, weil das Problem nur verstärkt wird.
Der Kötertourismus und die Belästigungen bzw. Bedrohungen, auch und gerader der einheimischen Köterhalter sind unerträglich. Verbieten Sie Hunde im Außendeich und verordnen sie Leinenpflicht und eine Kurtaxe für nicht ortsansässige Hunde (200€/Tag).

Die Behörden tun gar nichts. Werder wird kontrolliert, noch Anzeigen geschrien, wobei täglich mehrfach 500€ am Hafen von Köterhaltern kassiert werden könnte.

Eine erste Pressemitteilung wird es schon bald geben. Einige, von dehnen, für die ich dieses Schreibe, habe militante Vorgehensweisen andere rechtliche (z.B. jedes Vorhaben der Gemeinde anzugreifen und so teuer zu machen wie es irgend geht). Auf jeden Fall wird es immer wieder an die Öffentlichkeit gebracht, bis der Ruf vollends hin ist. Sie sollten sich also schleunigst etwas einfallen lassen. Schließlich gab es mehrfache Beschwerden in den Vorjahren.

Mit freundlichen Grüßen