Pressemitteilung:Kollmar: Kollmaraner stink sauer: Bürger kündigen massive Maßnahmen an

Nach 2 Wochenenden im Ausnahmezustand kündigen Kollmaraner jetzt Maßnahmen an. Ganze Nachmittage waren die Straßen derart Überlastet, das stundenweise alles mit laufenden Motoren stand. Nicht nur, dass das mit viel Lärm und Gestank die Gesundheit ruiniert, nein die mittlerweile sehr unwillkommenen Besucher rasen mit Motorrädern über den Bürgersteig, Einheimische werden Angepöbelt und bedroht, sogar Handgreiflichkeiten wurden festgestellt. Wenn die Straße frei ist wird gerne mal mit 120 km/h gefahren. Die Radfahrer werden von der Straße gedrängt. Hinzu kommt, dass ein wahrer Hundetourismus sich über Jahre entwickelt hat. Umliegende Gemeinden regeln die Hundeprobleme über Verordnungen, was dazu führ, dass die Halter nach Kollmar kommen, weil im Kollmar alles erlaubt bzw. nicht geahndet wird. Auch bei den einheimischen Hundehaltern ist zunehmende Rücksichtslosigkeit, gepöbel und ausgesprochen Bedrohungen festzustellen. Beschwerden, der Vorjahren und Aktuelle an Behörden herangetragen, wurden und werden weiterhin Ignoriert.

Ein Bürger hat den Mut gehabt unter Drohungen etliche Verkehrsünder anzuzeigen. Diesem Vorbild wollen jetzt weitere folgen. Andere hatten scheinbar andere Methoden. Die Bilanz 2 Windschutzscheiben, 13 Reifen, 2 Motorradtanks 11  mal Lack und 1 Hund.

Als besonders verwerflich wird angesehen, dass die Behörden nicht reagieren und dies politisch, gegen die Bürger, gewünscht ist, da wenige finanziell profitieren, aber sehr viele darunter leiden. In Kollmar kann man so schön Wilde Sau spielen. Da liegt der Gedanke nahe, dass hier Gelder fließen, die dies eigentlich nicht dürften. Kollmaraner fliehen teilweise schon am Wochenende, weil sie das hier nicht mehr aushalten, andere haben bereits ihre Häuser verkauft und an den Hafen geht eh schon kaum jemand noch.

Wir haben die Schnauze voll vom Tourismus und Hunden. Die Bürger werden zukünftig jede auch noch so kleine Verkehrswidrigkeit zur Anzeige bringen. Außerdem könnten wohl so einige Dinge vom Fahrrad fallen, die möglicherweise einem Reifen schaden könnten. Wir raten deshalb allen Wochenendausflüglern und Hundehaltern, das jedes Wochenende stattfindende Spektakel, im eigenen Interesse, großräumig zu umfahren.

Wie auch immer die beiden Probleme werden gelöst. Unter kollmarblog.wordpress.com wird ein Blog mit Hinweisen eingerichtet, die den Einheimischen zeigen mit welchen Maßnahmen man dem Übel übel begegnen kann. Sollte diese mal nicht erreichbar sein kann unter „kollmarblog“ nach dem neuen Speicherplatz in Suchmaschinen gesucht werden.

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