Wasserschutzpolizei wieder untätig

Mai 17, 2009

Für den Außendeichbereich ist die Wasserschutzpolizei Glückstadt zuständig. Diverse Hunde waren wieder nicht angeleint und jagten die Schafe. Am Strand in Kollmar kackte ein riesiger weißer Köter direkt am Strand in unmittelbarer Nähe des Hunde-Verbotsschilds, um nur einen Vorfall dieser Art zu nennen. Es gibt Gerüchte, denen zufolge 2 Hunde vergiftet wurden. Auch gegen die Leinenpflicht am Hafen wird ständig verstoßen (kostet 500 Euro), allerdings wird kaum geahndet.

Fr. gegen 16:00 hätte man in wenigen Minuten 1500€ kassieren können.

Verwarnungen nützen nichts – das muss kosten. Kommentar eines Strandbesuchers zu o. g. weißem Köter: nicht lange fackeln – abknallen.

So sind sie, die leid geplagten.

Hier muss abgeschleppt werden, dringend!

Mai 17, 2009

Offensichtlich war unsere positive Meldung etwas voreilig!!

Scheiße!!

Kaum das die ersten Bemühungen ein wenig greifen, ist schon wieder alles beim alten, nur dass jetzt noch mehr Verstöße ungeahndet bleiben.

Am So. 10.05.09 wieder absolutes Behördenversagen: Trotz Parkverbot war der ganze Neue Weg zugeparkt. So wird das nichts, Herr Bürgermeister!

Motorradfahrer dürfen immer noch kostenlos parken. Das ist eine Diskriminierung der Autofahrer, die zahlen müssen.

Politik in Kollmar hat Folgen

Mai 10, 2009

Wenn die Bevölkerung die Politik ihrer Vertreter nicht teilt, und diese aber nach jeder Wahl fortgesetzt wird, wird zum einen nicht mehr zur Wahl gegangen, oder aber der Nährboden für links- bzw. rechtsradikale Gruppierungen bereitet. Bisher haben SPD, Wählergemeinschaft und CDU die wenigen Nutzniesser bevorteilt.

Stichwort: Ortsentwässerung. Da muss man sich Fragen, sind die nur faul oder unfähig oder beides. Ein Problem ist sicher, und das gilt für alle Politikbereiche, dass die Qualifikation der Politiker oft sehr zu wünschen übrig lässt. Kein Unternehmer würde einen nicht entsprechend ausgebildeten als Manager einsetzen. Übrigens, man kann auch Gemeindevertreter, genau so wie Hundehalter, Touristen und Gastronome, anzeigen.

Kollmar-Bielenberg Hund fällt Mädchen an

Mai 10, 2009

Am 01.Mai 09 drehte mal wieder ein Hund durch. Er ging plötzlich und völlig grundlos auf ein Mädchen los. Das passiert mittlerweile in Kollmar überall jede Woche. Das Mädchen kam mit dem Schrecken davon, besser gesagt mit einem Schock. Sie weinte bitterlich.
Der Hundehalter griff nur zögerlich in die Situation ein, war selbst von der Atacke seines Hundes überrascht, nach dem Motto: Ups, das hat er ja noch nie gemacht. So etwas darf einfach nicht passieren. Ein Hundehalter muss seinen Hund zu jeder Zeit unter Kontrolle haben. Die Erfahrung zeigt das Gegenteil. Selbst angeleinte Hunde reissen sich nicht selten los, preschen davon, sind eine nicht einzuschätzende Gefahr für Menschen und andere Tiere. Der Hundehalter bleibt machtlos und meist dumm aus der Wäsche guckend zurück. Seine Kommandos in Richtung Hund verhallen von diesem völlig unbeachtet.

Vor ca. 2 Wochen waren 3 „Damen“ mit 16 !! Hunden unangeleint im Aussendeich unterwegs. Früher konnten unsere Kinder ab einem gewissen Alter allein am Strand und im Aussendeichgebiet spielen gehen. Heute ist die Gefahr durch unkontrollierte Hunde hierfür viel zu gross.

Viel zu viele Hunde werden total falsch gehalten. Sie laufen einfach so im Haushalt ihrer Halter mit, ohne eine bestimmte Stellung innerhalb ihres „Rudels“ zu haben. Sie brauchen aber Aufgaben, Regeln und stets gleichbleibende Aufmerksamkeit von ihrem Halter. Da darf man sich nicht wundern, wenn der Hass auf Hundehalter allgemein zunimmt und jedem Hund mit Misstrauen begegnet wird.

Der Chef der Gemeindevertretung von Kollmar zeigt erste positive Reaktionen.

Mai 10, 2009

Seit 30.04.09 darf am Neuen Weg nicht mehr geparkt werden. Polizisten in zivil verteilten Strafzettel. Es wurde angekündigt in Zukunft häufig zu blitzen. Bravo.
Stellt sich nur die Frage, warum erst die Wut der Anwohner hervorgerufen werden musste. Früher hat die damalige Gemeindevertretung immer behauptet, dass all diese Massnahmen bei uns nicht möglich seien. Völliger Blödsinn. Nun der jetzige Bürgermeister hat sich offensichtlich entschlossen, etwas für seine Bürger zu tun. Die Liste ist noch lang. (Touristenchaos, Verkehrsrandale, Übergriffe durch Hunde). Im Landschaftsschutzgebiet (am Deich, am Strand) sind Hunde an kurzer !!! Leine zu führen. Die Einhaltung wird jedoch absolut unzureichend überwacht. Hier besteht dringend Handlungsbedarf. Andere Gemeinden kriegen das doch auch hin.

Wildes Campen in Kollmar offensichtlich erlaubt!

Mai 10, 2009

Neueste Auswüchse in Kollmar: Seit einigen Wochenenden sind immer Zelte im Hafengebiet zu finden. Das so etwas geduldet wird, schadet unserem Campingplatz.

Kollmaraner Budenbesitzer „erleiden“ Umsatzeinbrüche

Mai 10, 2009

Wer nun meint, dass den überteuerten Budenbetreibern durch Ausbleiben von Motorradfahrern und sonstigen Touris Unrecht getan wird, der sollte einmal bedenken:
1. Die Buden, die wie Pilze aus dem Boden schiessen, kamen erst durch die Touris. Bleiben die aus, verschwinden auch die Buden.

2. Wer seine Geschäftsgrundlage darauf begründet, dass 100te belästigt und gefährdet werden und dass Behörden die Vergehen der Kunden nicht ahnden, der sollte wissen, dass irgendwann Schluss damit ist, und nicht das Meckern anfangen, wenn es soweit ist.

3.Scheinbar ist das Angebot der Geschäfte so schlecht, dass eine Existenz ausschliesslich durch Kollmaraner Kunden nicht gewährleistet ist.

Nicht ausgesprochene Wünsche werden auch sicher nicht erfüllt. Dies gilt auch gegenüber den Kollmaraner Behörden

Mai 3, 2009

Unglücklich verliebte Mädels, die ihrem Traum nie etwas sagen, erreichen ihr Ziel nie. Meist sind die Chancen doch recht gut. Oft ahnt er nichts von seinem Glück oder denkt sich da habe ich eh keine Chance.

 

No risk no fun!

 

Genau so ist es auch in Kollmar. Alle meckern über Autos, Motorräder, Hunde, verstopfte Straßen, verstopfte Zufahrten, Lärm, Gefährdung, Abgase, Nötigungen, Frechheiten, Beleidigungen und Bedrohungen. Diejenigen, die auf Zuruf schnell zur Arbeit müssen kommen nicht durch (Wann der erste Rettungseinsatz wohl misslingt?).

 

Macht Euerm Ärger Luft. Je mehr der Bürgermeister & Co und die Polizei von verschiedensten Ecken auf die Probleme und ggf. auch juristische Folgen hingewiesen werden, desto eher können Änderungen zu unserem Wohle eintreten. Im Grunde ist es schon peinlich für unsere Behörden, dass die so etwas nicht von alleine merken. Zumal es doch Gesetzte gibt, die überall auf Einhaltung überwacht werden, nur nicht in Kollmar. Brauchen wir überhaupt noch Gemeindevertreter und Polizei??

 

Unser Dorf- Sheriff scheint seine Aufgabe nicht besonders ernst zu nehmen. Jedenfalls ist uns nicht bekannt, dass auch nur eine Anzeige von ihm geschrieben wurde.

 

Also macht Ihr das selbst. Zeugen, Delikt mit Datum, Uhrzeit, evtl. Photos, Unterschreiben, Anschrift und Tel. und bei der Wache einstecken. Da trifft man selten einen an. Der Sheriff wird sich dann melden. Wenn die zu faul oder ignorant sind schreiben wir Anzeigen, die müssen bearbeitet werden. Somit kommt doch Arbeit auf die zu.

 

Machtes es! Das sorgt für Ordnung und die Touris bleiben dann hoffentlich bald weg.

 

Das es geht, zeigt die Parkplatzerweiterung in Kollmar- City. Da Anwohner ggf. juristisch umfangreiche Schallschutzmaßnahmen durchsetzen wollten, nahmen die Gemeindevertreter abstand von dem Vorhaben. Die Maßnahmen seinen zu teuer und juristisch durchsetzbar.

 

Jetzt sollte der Bauer, die die Weide der Gemeinde zum parken überlässt diese nicht mehr tun. Je weniger Parkfläche verfügbar desto weniger können kommen.

Kläranlage

Mai 3, 2009

Die Erweiterung kann durch Klagen sehr wohl gestoppt werden. Die Prozesse damals wurden nur verloren, weil zu wenige geklagt hatten, oder weil sie dies nicht rechtzeitig genug (nach dem ersten Bescheid) getan hatten. Die bereits Angeschlossenen sollten darauf bestehen (Klage), dass 2 Bilanzen erstellt werden, damit die Kosten für uns nicht weiter ansteigen. Übrigens, die Anwohner im Wiesengrund, dort wo der Ex-(B)Würgermeister wohnt, zahlen deutlich weniger. Man vertraut darauf, dass die Bevölkerung dumm genug ist, alles stillschweigend zu ertragen und nichts unternimmt. In den allermeisten Fällen trifft letzteres ja auch zu.

Erste Symptome durch die Abgas- und Lärmbelastung der Kollmaner zeigen sich

Mai 3, 2009

Die ersten Beschwerden der Anwohner zeigten sich. Am Sonntagabend, nach einem Wochenende geprägt von ganztägiger Lärmbelastung, die wie bekannt zu Dauerstress führt und somit das Leben verkürzt.
Anwohner klagen über Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Kreislaufsymptome und allgemeines Unwohlsein. Dies war bei Kollmaranern festzustellen, die das Wochenende im Garten verbracht hatten.

Von Fürsorgepflicht, die unsere Volks(ver)treter von Amtswegen haben keine Spur. Vielleicht glauben die ja, wir sind eh zu viele Meuterer und für das bisschen Kohle ist es völlig ausreichend, wenn ich weiter im Amt penne. Geile Typen!!!

Das Radio meldet am 26.4.09: „13 Millionen Bürger leiden unter LÄRM und schuld ist der Verkehr!“. Das wissen wir in Kollmar schon lange, aber schön, dass das auch mal öffentlich, wenn auch nur in einer Kurzmeldung, bemerkt wird.